Kann aus einer lästigen Pflicht Spaß werden?

Wer kümmert sich gern ums Geld? Die Mehrheit der Deutschen jedenfalls nicht. Für viele Deutsche ist es ein notwendiges Übel (44%), sich mit der persönlichen Finanzplanung zu befassen, wie die repräsentative Studie der „Aktion pro Aktie“ von 2016 zeigt. Die Briten sind demnach mit ähnlich wenig Begeisterung bei der Sache (41%). In den USA sind die Menschen nicht ganz so lustlos, wenn es um die eigene Finanzplanung geht. Nur 29 Prozent bezeichnen dies als notwendiges Übel – zugleich lassen US-Bürger ihre Geldanlage jedoch am häufigsten von anderen regeln (17%). In Deutschland tut das nur jeder Zehnte. Immerhin haben aber auch mehr Deutsche mittlerweile Spaß an Finanzthemen. Waren es in der vergangenen Erhebung noch 30 Prozent, sind es nun 34 Prozent der Befragten, die sich gerne mit ihrem Geld auseinandersetzen. Mit der meisten Freude sind die Amerikaner mit 39 Prozent der Befragten dabei.

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Foto: Unsplash / Oliver Klein