Wovor haben die Deutschen Angst?

Die Deutschen haben große Vorbehalte, wenn es um Anlagen an den Finanzmärkten geht. Doch wovor haben die Menschen genau Angst? Die repräsentative Studie Studie „Aktienkultur in Deutschland 2017“  der „Aktion pro Aktie“ gibt darüber Aufschluss. Vor allem das Gefühl großer Unsicherheit hält die Deutschen vom Aktienkauf ab. „Ich habe Angst, mein Geld zu verlieren“, sagen 41 Prozent der Befragten, die sich von der Börse fernhalten. 30 Prozent befürchten, die falschen Aktien zu kaufen. 23 Prozent wissen nicht, welche Wertpapiere sie kaufen sollten. Und ein Fünftel der Befragten sagt schlicht: „Ich traue mir das nicht zu.“ Bei den Jüngeren sind Verunsicherung und Angst vor Verlusten besonders groß.

Eine Ursache der Unsicherheit ist das geringe Börsenwissen der Deutschen. Daran hat sich auch in den vergangenen Jahren nichts geändert, wie die Studie belegt. Doch mehr Durchblick an der Börse könnte auch die Einstellung verändern. Fast die Hälfte derjenigen, die noch keine Aktien besitzen, glaubt, dafür kein Geld übrig zu haben. Dabei ist ein Investment in Wertpapiere schon mit geringen monatlichen Beträgen möglich.

Wie das am besten funktioniert, zeigt unser Tutorial zum Einstieg in die Aktienwelt.