Eine Aktion von:

Aktienstudie 2021

Was wissen die Deutschen über das Thema Finanzen? Welche Anlagemöglichkeiten nutzen sie und was denken sie darüber? Die Aktion pro Aktie führt seit 2017 regelmäßig Bevölkerungsbefragungen unter Deutschen ab 18 Jahren durch.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick

Die Deutschen freunden sich stärker mit Aktien an

Seit Jahren wächst der Anteil der Aktienbesitzer:innen und liegt nun bei 36 Prozent. Zum Vergleich: Im Jahr 2017 besaßen erst 24 Prozent der Deutschen Aktien.

Aktienfonds gehören zu den Top 10-Geldanlagen

Die Deutschen legen ihr Geld immer noch am liebsten auf das Girokonto, Sparbuch oder Tagesgeldkonto. Aber Aktienfonds holen auf und sind schon fast so beliebt wie Bausparverträge oder die eigene Immobilie.

Aktien haben einen besseren Ruf

Der Ruf von Aktien hat sich verbessert. So sehen 35 Prozent der Deutschen sie als gute Geldanlage. Nur noch neun Prozent halten Aktien für Zockerpapiere.

Mit Aktien verbundene Ängste schwinden

2020 hat gut ein Viertel der Deutschen aus Angst vor finanziellen Verlusten nicht in Aktien investiert, im Jahr 2021 war es nur noch gut ein Fünftel.

Corona-Krise stärkt Vertrauen in Aktien

Steigende Aktienkurse nach einem kurzen Einbruch zu Beginn der Pandemie haben das Vertrauen in Aktieninvestitionen bei 27 Prozent der Deutschen eher gestärkt.

Corona-Krise: Mehr Zeit für Aktien

Jeweils rund ein Drittel der Neu-Aktionär:innen sagt, dass sie während der Corona-Krise mehr Zeit hatten, sich mit den eigenen Finanzen zu beschäftigen beziehungsweise sich mit dem Thema Wertpapiere und Börse zu befassen.

Fazit der großen Aktienstudie

Die Deutschen legen ihre Berührungsängste Stück für Stück ab und wagen sich auf den Aktienmarkt vor. Die Corona-Krise hat dabei geholfen: Viele Bundesbürger:innen hatten mehr Zeit, um sich mit den eigenen Finanzen und mit dem Thema Aktien zu beschäftigen. Das Vertrauen in Aktien ist eher gestiegen.

Studienarchiv

Hier finden Sie die Berichtsbände zu unseren Studien zur Aktienkultur in Deutschland von 2017 bis 2020.

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